|
Kupferfolien – oder Tiffany – Technik
Die Grundtechniken der Glasverarbeitung haben sich seit Tiffanys Zeiten nicht sehr verÀndert. Louis Comfort Tiffany wurde am 18.02.1848 geboren und verstarb am 17.01.33.
Er wird als BegrĂŒnder der Tiffany – Technik bezeichnet. Er fasste die RĂ€nder kleiner Glasteile in Kupferfolie ein, so das die Kanten mit Folie wie ein âU“ beklebt waren.
Was sich seit Tiffany verÀndert hat, ist die Auswahl und die QualitÀt der benötigten Werkzeuge und Materialien.
Nach wie vor ist liebevolle und aufwendige Handarbeit nötig, um schöne Glasobjekte her zu stellen.
Die mit Kupferfolie beklebten Glaskanten werden verzinnt. SpÀter werden alle Glasteile zu dem geplanten Objekt zusammen gelegt und verlötet.
Alle Tiffany – Objekte âleben â vom Licht. Sei es Tageslicht, Sonne oder auch Kunstlicht. Erst bei Licht kommen die Farben, die Transparenz, die Facetten und die LötnĂ€hte des Objektes voll zur Geltung. Wenn sich das Objekt leicht dreht, oder wenn man es aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, haben wir wieder ein anderes Lichtspiel. Man spricht nicht umsonst von SonnenfĂ€ngern und LichtfĂ€nger.
Folgende Arbeiten möchte
ich vorstellen:
Facetten – Sterne (Bevel – Sterne) Tiffany - Technik
Bevel – Objekte mit blauen Achaten Tiffany - Technik
Blaue Achate mit Nuggets UV – Verklebung
Die LötnĂ€hte sind bewusst grob gehalten. Das Licht spiegelt sich darin mit den Facetten um die Wette. Mit heiĂem Wasser, in das etwas SpĂŒlmittel gegeben wird, können die Objekte zwei mal pro Jahr abgewaschen und anschlieĂend mit einem weichen Tuch und mit einem Föhn getrocknet werden. Die Objekte behalten somit ihren natĂŒrlichen Glanz.
Die Preise verstehen sich zuzĂŒglich Porto, Verpackung.
Die Objekte können nach Vereinbarung auch bei mir abgeholt werden.
Horst Milczynski
|